Swinger änfanger

Swinger-Anfänger

Swinger-Anfänger reizt die Neugierde. Swinger leben ihr Sexualleben mit unterschiedlichen Menschen aus oder holen sich im Swingerclub Inspirationen und Anregungen. Swinger führen oft keine monogame Beziehung und sind für Sex mit fremden Personen aufgeschlossen. Gruppensex und offene Moralvorstellungen sind in dieser Szene weit verbreitet. Nicht jeder, der in einen Club geht, hat wirklich Sex mit anderen. Das ist ein allgemeiner Irrglaube. Viele Paare erregt allein das Zusehen. Nicht selten kommt es vor, dass solche Paare gar keinen Sex im Club praktizieren. Sie vergnügen sich später alleine Zuhause miteinander. Gerade Anfänger und Neulinge treten immer wieder in Fettnäpfchen. Wer Single ist und denkt, dass er in einem Club alles flachlegen kann oder sich überall beteiligen darf, irrt sich. Egal, ob man als Single oder Paar einen Club oder eine private Sexparty besucht, die Regeln bestimmen die Gastgeber. Die meisten Menschen hegen heimliche Sexfantasien, trauen sich aber nicht, diese auszuleben. Paare sollten offen und ehrlich miteinander darüber sprechen und für einen lustvollen Abend im Club gemeinsam bereit sein. Eine Beziehung sollte grundsätzlich glücklich sein, um diesen Fetisch auszuprobieren. Vertrauen spielt eine unabdingbare Rolle. Überredungen oder falsche Hintergedanken führen meistens zu einem Bruch in der Beziehung. Wenn die Beziehung oder das Sexleben schon einen Knacks hat, sollte von einem Besuch abgeraten werden. Zunächst muss eine gesunde Basis geschaffen werden, damit keine Eifersucht oder quälenden Gefühle aufkommen.

Praktische Tipps für Swinger

Wer einen Swingerclub besuchen möchte, sollte wirklich Lust und Erregung bei dem Gedanken daran verspüren. Natürlich spielt auch die Neugierde eine tragende Rolle. Gleichermaßen wichtig ist der Hinweis, dass niemand fern bleiben sollte, nur weil man unbekanntes Terrain betritt. In Sachen Sex sollte jeder Mensch experimentierfreudig und offen sein. Die Popularität ums Swingen nimmt immer mehr zu, doch es herrschen noch Vorurteile gegen diesen Fetisch. Auf einer Swingerparty oder im Club trifft man auf Menschen zwischen 25 und 60 Jahren. Natürlich kann es passieren, dass man einem bekannten Gesicht über den Weg läuft. Das muss niemandem peinlich sein. Schließlich ist der Chef oder Nachbar auch da. In dieser Szene wird Diskretion mehr als großgeschrieben. Mit sogenannten "Prolls" braucht auch keiner rechnen, die geben ihr Geld eher in einem Bordell aus. Wer sich nicht alleine in einen Club traut, sollte einen Freund oder eine Freundin mitnehmen. Zu zweit ist ein Besuch sowieso viel lustiger. Anders als in einer Disco kommt man im Club schneller ins Gespräch. Der Fokus liegt schließlich auf befriedigendem Sex und lustvollen Stunden. Grenzen sind keine gesetzt, denn jeder darf alles ausprobieren und erleben. Wer Tabus oder Limits hat, sollte die offen ansprechen. Erfahrene Besucher fungieren auch gerne als Ansprechpartner oder Anstandswauwau.

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