Wifesharing

Wifesharing

Wifesharing - Warum Frauen darauf stehen. Wifesharing ist nur eine von vielen Möglichkeiten, neue sexuelle Abwechslung zu erleben. In Sachen Sex gibt es viele Spielarten und Fetische. Cuckolding ähnelt dem Wifesharing, und dennoch unterscheiden sich diese beiden Praktiken in ihrem Grundgedanken. Beim Cuckolding bleibt der devote Mann passiv und hat keinen Anteil am Sex seiner Frau. Beim Wifesharing teilen sich der Partner und ein anderer Mann die gleiche Frau. Ausschließlich das Vergnügen der Frau steht hierbei im Vordergrund. Sie darf ihre sexuellen Fantasien und Gelüste in vollen Zügen ausleben. Immer mehr Frauen haben Lust auf diesen Sextrend, der ohne Umschweife an großer Beliebtheit zunimmt. Aber worin liegt der Reiz, diese Sexpraktik auszuprobieren? Ganz klar und in wie so vielen anderen Fällen auch: der Reiz des Verbotenen. Dinge, die man nicht tun sollte oder die gesellschaftlich am Rande stehen, haben immer eine gewisse Spannung und erwecken Neugierde. Auch der Aspekt der Eifersucht spielt hierbei eine große Rolle. Männer, die ihre Frau mit einem anderen teilen, verspüren einen Stich, wenn ein anderer Mann Hand an sie legt. Durch Eifersucht kann das Verlangen nach der Frau bestärkt und der Sex aufregender werden.

Ein zweiter Mann im Ehebett - Wifesharing als Sextrend ansehen

Beim Wifesharing lädt ein Paar einen zweiten Mann zum Liebesspiel ein. Der Begriff klingt etwas chauvinistisch und man assoziiert damit Besitzansprüche oder veraltete Frauenbilder. Das ist aber nicht Ziel dieser Sexpraktik. Beim Wifesharing stehen die Bedürfnisse der Frau im Vordergrund und sollen in einem geschützten Rahmen ausgelebt werden. Sie ist aktiv statt passiv und mit Unterdrückung oder Herumreichen hat das nichts zu tun. Wenn der eigene Partner zusieht, sich aber nicht am Sex beteiligt, spricht man von Cuckolding. Die Idee, seine Frau zu teilen, macht nur dann Sinn, wenn auch der "Wifesharer" mitmacht. Menschen träumen immer von heimlichen Sexgelüsten, aber ist das Ausleben genauso einfach wie in den Vorstellungen? Das Schöne an Träumen ist, dass sie perfekt auf unsere Bedürfnisse und Gelüste abgestimmt sind. Die Fantasie ist ein vollmundiges Kopfkino, das immer neu zusammengestellt werden kann. Allerdings sieht die Realität oft anders aus. Ob die Fantasien dann auch tatsächlich so umgesetzt werden können, bleibt fraglich.
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