Andreaskreuz

Andreaskreuz

Andreaskreuz - Ein Verkehrsschild zweckentfremdet. Viele Menschen fragen sich, was ein Andreaskreuz in einem Swingerclub zu suchen hat. Das eigentliche Verkehrsschild, das an Bahnübergängen seine Heimat findet, wurde für den BDSM-Bereich zweckentfremdet. Ein aus Brettern genageltes Kreuz schmückt so manchen Swingerclub in Überlebensgröße. Man kann seinen Partner in daran vorhandenen Schlaufen befestigen und auf alle erdenkliche Art und Weise sexuell stimulieren. Das Andreaskreuz ist vielfältig nutzbar und ruft nicht nur BDSM-Gelüste und Schmerzen hervor. Viel mehr geht es um das Ausleben reiner Lust und Leidenschaft. Frauen finden es erregend, in den Schlaufen wehrlos zu sein und sich von einem oder mehreren Männern berühren zu lassen. Das tatsächliche Eindringen spielt hierbei weniger eine Rolle. Ganz im Gegenteil: Derjenige, der am Kreuz hängt, steht für alles zur Verfügung, außer für Geschlechtsverkehr. Am Andreaskreuz ist meistens wenig los, eben weil es viel zu anstrengend ist, dort richtigen Sex zu praktizieren. Vielmehr geht es hierbei um den Fetisch ausgeliefert und wehrlos zu sein. Dieses geile und empfindungsreiche Liebesspiel befriedigt tiefe Gelüste und macht Lust auf noch mehr Erotik.

Sexspiele am Andreaskreuz

Zu den Swingerclub-Spezialitäten gehört ein anständiges Andreaskreuz im BDSM-Bereich. Auch wenn dieses SM-Zimmer nicht permanent genutzt wird, sollte es für alle Eventualitäten gut ausgestattet sein. Und dazu gehört ein Andreaskreuz. Obwohl ein Swingerclub kein ausschließlicher BDSM-Club ist, genießen viele Swinger den SM-Fetisch und möchten ihn auch ungeniert ausleben. Züchtigung, Macht und Dominanz stehen dabei im Vordergrund. Männer, die ihre Frauen an das Kreuz binden, gefällt es, wenn sie von anderen Männern befummelt und berührt wird. Orales Verwöhnen und der Einsatz von diversem Sexspielzeug darf dabei nicht fehlen. Die Frau ist wehrlos und lässt alle Hände über sich ergehen. Wichtig ist hierbei, dass die Partner sich im Vorfeld absprechen, was geschehen darf und wann Schluss sein sollte. Ein sogenanntes Codewort zum Stoppen der Ausführungen sollte ebenfalls vorher vereinbart werden. Sowohl Männer als auch Frauen genießen die erotischen Spiele am Kreuz. Wer denkt, dass sich nur die Frauen daran festbinden lassen, täuscht sich gewaltig. Auch Männer finden es aufregend und erotisch, sich einer oder mehreren Frauen wehrlos zu präsentieren.
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